16. Symposium des dbs in Köln: Unter dem Motto „Aus der Praxis für die Praxis“
Das iPad im sprachtherapeutische Arbeitsalltag
Das iPad ist ein neues Arbeitsmittel und bestückt mit den richtigen Apps bereichert es den therapeutischen Alltag. Für viele Kinder ist eine Welt ohne iPads oder ähnlichen Tablets unvorstellbar und mit jedem Tag wächst diese Kohorte, in der sich eine große Klientengruppe der Sprachtherapie findet. Dem gegenüber stehen TherapeutInnen, die allesamt ohne iPads oder anderen Tablets aufgewachsen sind. Viele der jüngeren KollegInnen haben bereits Computer während ihrer Schulzeit eingesetzt, während so manch andere/r bis kurz vor dem Abitur nicht einmal einen Taschenrechner besaß. Der Zugang zu modernen Technologien hat sich verändert – und mit ihr auch die Möglichkeiten in der Sprachtherapie. Für immer mehr Therapierende ist es undenkbar auf diese erst fünf Jahre alten Geräte zu verzichten. Doch es gibt auch solche, die deren Einsatz noch nicht einmal in Betracht gezogen haben. Aber der Wandel ist evident. iPads oder andere Tablets sind nicht mehr wegzudenken und die zunehmende Anzahl an Apps beweist, dass das Angebot der in der Sprachtherapie einzusetzenden Apps der Nachfrage langsam entgegenwächst. Die ersten Apps waren überwiegend englischsprachig und für die meisten Anwender bedeuteten Apps zunächst Spiele. Inzwischen hat sich das Angebot professionalisiert und die Auswahl an Apps zu bestimmten Aufgabenbereichen wie der Sprachtherapie und das Angebot an deutschsprachigenen Apps nimmt stetig zu.
Bei Apps muss man zwei Arten unterscheiden: Themenapps, welche gezielte Inhalte und Interaktionsformen haben und Kreativapps, die es ermöglichen, eigene Inhalte und Anwendungsmodi beizusteuern.
Frühkindliche Fütterstörung und Sondendependenz Symposium dbs
In den letzten 20 Jahren wird berichtet, dass die Häufigkeit von Fütterprobleme und -störungen und vor allem Sondendepedenz stetig steigt. Sprachtherapeuten werden häufig mit diesen Störungsbildern in ihrer Praxis konfrontiert und stoßen zum Teil an ihre Grenzen. Im Rahmen diese Workshops wurde das Basiswissen zur Präsentiersymptomatik, Diagnostik und Therapie vermittelt. Anhand von Videobeispielen wurden Verläufe dargestellt und gemeinsam analysiert.
Therapie des Stotterns bei Jugendlichen und Erwachsenen
Vermittlung zentraler Therapiebausteine und effektiver Methoden im Rahmen eines patientenorientierten Kombinationsansatzes
Diagnostik und Therapie bei mehrsprachigen Kindern
Theoretische Grundlagen (mehrsprachige Erziehung ...)
Logopädische Anamnese bei mehrsprachigen Kindern.
Differenzialdiagnostische Abgrenzung bei mehrsprachigen Kindern
SCREEMIK 2; SCREENIKS
Elternberatung bei mehrsprachigen Kindern (Förderung der Sprachtrennung ...)

